Das 30. Internationale Dokumentarfilmfestival findet vom 7. bis 17. Mai in München statt. Zehn Tage lang werden 140 künstlerische Dokumentarfilme aus 38 Ländern an elf Spielorten in der Stadt gezeigt. Mehr als 80 Regisseurinnen und Regisseure aus der ganzen Welt sind zu Gast.

Eröffnet wird das 30. DOK.fest am Donnerstag, 7. Mai im Deutschen Theater. Als Deutschland-Premiere läuft der Film „The Circus Dynasty“, eine berührende Love-Story à la Romeo und Julia aus der Zirkuswelt.

Zum Thema Osteuropa werden die Filme „Something better to come“, „The Queen of Silence“ und „Family Business“ vorgeführt. Der Streifen „Something better to come“ handelt von Yula, die auf Europas größter Müllhalde lebt, einige Kilometer vor Moskau. Ihr einziger Besitz ist die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Fern ab von Elendsbeschau und Sozialromantik erzählt der Film in poetischen Bildern ein Märchen aus unseren Tagen, von Menschlichkeit in einer unmenschlichen Welt.

Näheres unter www.dokfest-muenchen.de

Foto aus dem Film „Something better zu come“